Die letzten 4 Wochen vor dem TMS 

Was du jetzt unbedingt beachten solltest.


Vier Wochen bis zum TMS. Vier Wochen in denen man sich noch unfassbar stark steigern und in denen man mit ein paar Tipps und Tricks seine Leistung noch perfektionieren kann. Vier Wochen bis zu deinem TMS-Erfolg. 


Wie du schon unschwer erkennen kannst, geht es heute um das große Thema „Die letzten 4 Wochen vor dem TMS“ und was du jetzt noch dringend wissen solltest. Denn wäre ich damals mit Selbstzweifeln und verunsichert in den TMS gegangen, hätte ich von meinen 98 % nur träumen können. Im Folgenden Blogbeitrag will ich dir unter anderem zeigen, wie du dein negatives Mindset zum positiven wendest und so volles Potential für über 90% im TMS erreichst. Außerdem will ich dir etwas neue Motivation schicken, wenn du auf der Zielgeraden aktuell etwas ausgelaugt bist und neue Energie gebrauchen könntest. Des Weiteren soll es noch darum gehen, wie du deine jetzige Leistung richtig reflektierst und optimierst, damit du im TMS selbst einfach Alles geben kannst und dein Potential voll und ganz ausschöpfst. Last but not least will ich dir zeigen, wie bzw. worauf du die letzten 4 Wochen noch mal so richtig deinen Fokus legen solltest. 


So dann schnacken wir mal nicht so lang rum und gehen direkt ins Thema über :)

MOTIVATION


Ja das mit der Motivation ist so eine Sache. Es kann gut sein, dass du noch voller Motivation bist, aber falls du gerade ein Motivationstief hast und dich einfach nicht mehr zum lernen aufraffen kannst, dann ist der folgende Abschnitt für dich sicherlich hilfreich. Wenn du noch Motivation ohne Ende hast, dann kannst du den nächsten Teil gerne skippen :)


Vor allem, wenn man sich schon eine längere Zeit vorbereitet, ist es voll und ganz normal, dass man irgendwann auch einfach keinen Bock mehr hat zu lernen und einfach will, dass der TMS rum ist. ABER viele TMSler schalten dann hier mehrere Gänge zurück und das ist genau deren Schwachpunkt. Wenn du das also begreifst und jetzt die letzten Wochen nochmal alles gibst, dich an den Schreibtisch setzt und nach wie vor weiter trainierst, dann bist du vielen TMSlern einen guten Schritt voraus und genau das ist es vorauf es im TMS ankommt.


Um deine Motivation wieder zu wecken, sodass du dich wieder mit guter Laune, Lust und positiven Gedanken an den Schreibtisch setzen kannst, musst du dir einfach mal so richtig bewusst machen, warum du das ganze überhaupt machst. Was willst du denn mit dem TMS erreichen? Was ist dein Traum? Rufe dir die letzten Wochen gerne öfter ins Gedächtnis, dass es dein Traum ist (Tier-/Zahn-) Medizin zu studieren, dass du deinem Studienplatz endlich einen fetten Schritt näher kommen möchtest und dass du in ein paar Jahren schon Arzt/Ärztin sein wirst. Das sollte doch nun wirklich Grund genug sein, sich noch wenige Wochen morgens mit voller Motivation und Power an den Schreibtisch zu setzen :)


Wichtig, sogar sehr wichtig, ist es hierbei aber, dass du auf deinen Körper hörst und dir keinen Druck machen solltest. Deine Motivation und deine Energie soll von dir aus kommen, aber eben bestenfalls ohne Druck. Lass dir gesagt sein, dass es echt unfassbar viele Möglichkeiten gibt, um einen Medizinstudienplatz zu bekommen und dass es auf keinen Fall direkt vorbei ist, wenn der TMS nicht super laufen sollte. Des Weiteren solltest du immer auf deinen Körper hören. Es ist nämlich was anderes, wenn du einfach keinen Bock hast ODER wenn du keine Kraft/Energie mehr hast. Für den ersten Fall hilft es wie schon gesagt, wenn du dir einfach ins Gedächtnis rufst, was der Grund für das Ganze hier ist. Für letzteren Fall ist es hingegen aber sehr wichtig, dass du deinem Körper auch mal Ruhe und Entspannungsphasen gönnst. Belohne dich auch mal und leg einen kompletten Pausetag ein, in dem du was mit Freunden unternimmst, Sport machst und einfach mal komplett neue Energie tankst. Denn falls das der Grund war, wird deine Motivation nach einer kleinen Auszeit von 1-2 Tage auch von selbst wieder kommen. 

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    Eine kleine Geschichte zum Einstieg. Stell dir vor es gibt zwei TMSler, die beide über 4 Monate gelernt haben und zuhause immer unfassbar gute Ergebnisse erzielt haben. Der erste TMSler geht dann aber am eigentlich TMS total nervös in den Testtag, weil er denkt, er hat nicht genug gelernt. Er hat nur seine Schwächen in Gedanken und hat Angst es so richtig zu verhauen. Der andere TMSler ist zwar auch leicht nervös, aber er weiß, dass er in der Vorbereitung einfach verdammt gut war. Er weiß, worin seine Stärken liegen und welche Untertests er sowas von rocken wird. Und er weiß, dass er es jetzt allen zeigen wird und seine 90%+ erreichen wird. Welcher TMSler wird wohl besser abschneiden?


    Wie du schon siehst ist deine Einstellung am Testtag und auch schon in der vorherigen Vorbereitung so so wichtig, um den TMS erfolgreich zu meistern. Denn wenn du dir deinen Stärken bewusst bist, wenn du weißt, dass du beispielsweise in Fakten und Figuren immer 20/20 Punkte holst, dann wirst du das auch im TMS schaffen. Es lief doch zuhause bei deiner Vorbereitung immer super, also warum sollte es dann im TMS nicht super laufen? Konzentriere dich wirklich auf deine Stärken anstatt auf deine Schwächen. Lass dich von Erfolgen und guten Ergebnissen pushen und lass dich NICHT von einem schlechten Ergebnis herunter ziehen. Stell dir den Testtag im vornherein positiv vor. Stell dir vor, wie du voll den Lauf in Muster hast und wie die Quantiaufgaben dann doch gar nicht so schwer waren wie gedacht. Sei dir bewusst, wie gut du bist, selbst wenn ein/zwei Untertests auch nicht zu deinen Lieblingen gehören. Man muss nicht zwingend in jedem Untertest unfassbar gut sein, um 90% zu erreichen. Selbst wenn du in zwei Untertests nur durchschnittlich bist, dann kannst du mit überdurchschnittlichen Ergebnissen in den anderen Untertests dennoch die 90%-Marke knacken. So viele TMSler vor dir dachten anfangs, dass sie das Ergebnis, was sie im TMS brauchen niemals erreichen werden und siehe da heute sitzen sie im Medizinstudium, also kannst du es auch schaffen. Ich glaub an dich. Jetzt musst du es nur auch noch tun. 


    Fazit: Sei dir deinen Stärken bewusst, geh selbstsicher in den TMS, mach dich nicht klein und dann rock diesen Test.

    REFLEXION DEINER LEISTUNG + OPTIMIERUNG


    Für die letzten 4 TMS-Vorbereitungswochen ist die Reflexion deiner eigenen Leistung in den Untertests aber auch im Rahmen von Komplettsimulationen unserer Meinung nach ebenfalls sehr wichtig. Wie du bestimmt schon aus unserem Nachbereitungsblogbeitrag (gibt’s auch auf howtomed.de) weißt, sind wir große Fans vom Thema Nachbereitung. Natürlich ist die Nachbereitung der einzelnen Untertests und von Komplettsimulationen während der gesamten Vorbereitung unfassbar wichtig, jedoch gehen wir heute auf deine gesamte Leistung ein. Hierbei geht es nicht um die einzelnen Untertests, sondern vielmehr darum, wie du deine Leistung um die Untertests herum optimieren kannst. 


    Zuerst solltest du dich mit dem Thema Konzentration beschäftigen. Wie konzentriert löst du die Untertests? Wie konzentriert bist du bei ganzen Komplettsimulationen? Kannst du dich 6 Stunden am Stück konzentrieren oder hast du dabei starke Probleme? Wie du sicherlich weißt, geht der TMS insgesamt mehrere Stunden und auch nur mit einer einstündigen Mittagspause. Das bedeutet also, dass du dich zwei mal in etwa 3 Stunden lang konzentrieren musst und dass deine Gedanken eigentlich nicht abschweifen dürfen. Hierbei empfehlen wir dir also genau deine Konzentration zu analysieren und diese auch ggf. zu verbessern. Hierbei ist es zum einen hilfreich, wenn du einfach vermehrt längere Lernphasen am Stück in deine Vorbereitung mit einbaust. Du kannst beispielsweise an einem Tag den kompletten Vormittagsteil des TMS machen ohne jegliche Pause (nicht mal 5 Minuten). Was natürlich noch besser ist, ist wenn du jetzt noch bis zum TMS 2 Komplettsimulationen auf Zeit, sprich wie unter original TMS-Bedingungen, durchmachst. Das ist wirklich der Clue um deine Konzentration zu trainieren. Denn wenn etwas für dich nicht anstrengend ist bzw. dir keine Konzentration raubt, dann wird deine Fähigkeit dich lange konzentrieren zu können eben auch nicht steigen. Bester Vergleich: Muskeln ohne Muskeltraining werden auch nicht wachsen. Also versuch doch hin und wieder einfach mal dein Tageslernpensum an einem Stück durchzuziehen und nicht nach jedem Untertest eine Pause zu machen. 


    Wenn du nun aber im TMS selbst oder mal in einer Generalprobe merkst, dass du dich beispielsweise in Diagramme einfach nicht mehr konzentrieren kannst, dann kann es helfen, wenn du dich mal bewusst „ermahnst“ und dir wirklich fest vornimmst dich jetzt nochmal richtig zusammenzureißen. Wenn man sich das einmal bewusst macht, kann es nämlich auch schon positive Effekte auf die Konzentration haben. Außerdem können gezielte Konzentrationsübungen auch helfen, um deine Konzentration zu steigern. Hierbei würden wir dir einfach empfehlen genauer im Internet zu recherchieren :)


    Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Thema Nervosität. Das sogenannte Yerkes-Dodson-Gesetz beschreibt, dass man sein Leistungsmaximum bei einem leichten Grad der Anspannung bzw. der Nervosität erreicht. Also wenn du im TMS leicht nervös und angespannt bist, dann ist das tatsächlich gar nicht mal so schlecht, weil du so einfach leistungsfähiger bist als wenn du komplett entspannt bist. Mach dich im TMS also nicht verrückt, wenn du mit etwas Nervosität zu kämpfen hast, denn das ist für so eine Situation auch vollkommen normal. Was hingegen kontraproduktiv ist, ist wenn du wirklich stark nervös bist, dir unfassbaren Druck machst und schon richtig Panik hast. Das kann dich sehr ausbremsen und deine Leistung natürlich verschlechtern. Hierbei ist man dann klar im Vorteil, wenn man im Vorfeld schon mehrere Komplett-simulationen als Generalproben unter nahezu originalen TMS-Bedingungen absolviert hat. Dadurch bist du einfach schon sicherer, weil dich nichts neues bzw. unbekanntes erwarten kann und du schon mit allen Anweisungen, Abläufen usw. vertraut bist. Zudem spielt hier dein Mindset auch eine sehr große Rolle. Wie ich unter „Mindset“ eben schon beschrieben habe, bist du einfach viel gelassener und leistungsstärker, wenn du weißt was du für Stärken hast und wenn du dir auch zutraust, dass du den TMS rocken wirst. Außerdem kannst du im TMS oder auch schon in vorherigen Komplettsimulationen gezielte Atemübungen einlegen, die dir deine Nervosität ein wenig nehmen. Hier kannst du auch selbstständig im Internet suchen, da gibt es auch auf jeden Fall genügend Auswahl :) 

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    Nun soll es darum gehen, auf was du dich die letzten 4 Wochen nochmal konzentrieren bzw. worauf du deinen Fokus legen solltest. Zu den verschiedenen Untertests können wir dir ans Herz legen, dass du nach wie vor alle Untertests trainieren solltest. Manche mal mehr und manche mal weniger. Vernachlässige deine Schwächen auf keinen Fall, denn da kannst du eben noch  schön einige Punkte rausholen. Deine Stärken solltest du hingegen auch nicht komplett vergessen, denn dort solltest du weiterhin konstant auf einem sehr guten Level bleiben oder ggf. noch die letzten 1-2 Punkte auch hier rausholen. Falls du jetzt erst vor kurzem angefangen hast zu lernen und allgemein noch nicht so gute Ergebnisse erzielst, dann würden wir dir empfehlen deinen Fokus auf die „schnell trainierbaren“ Untertests - sprich Muster zuordnen, Schlauch-figuren, Figuren und Fakten lernen  - zu legen, denn dort kann man mit recht wenig Vorbereitungszeit sehr viele Punkte rausholen.


    Was du in den nächsten 4 Wochen auf gar keinen Fall vergessen solltest, sind Komplettsimulationen. Wir würden dir sehr ans Herz legen, dass du noch ca. zwei Komplettsimulationen als Generalproben unter original TMS-Bedingungen durchführst. Das trainiert zum einen deine Konzentration und dein Durchhaltevermögen und zum anderen erlebst du den TMS schon einmal grob im Vornherein zu Hause.


    Des Weiteren empfehlen wir dir dringend (falls du damit noch nicht begonnen hast) mit Antwortbogen und Timer zu trainieren. Denn selbst, wenn du es jetzt noch nicht so glauben kannst, man kann auch hier einiges falsch machen und man sollte das vor dem TMS auf jeden Fall sicher drauf haben, damit es nicht zu eigentlich vermeidbaren Fehlern kommt. Also versuche nun bei jedem Untertests und natürlich auch bei jeder Komplettsimulation, die du machst einen Antwortbogen und deinen Timer zu integrieren. Falls du auf dem Gebiet noch nicht so fit bist, empfehlen wir dir unseren Blogbeitrag „Kreuzen und Antwortbogen“ durchzulesen, damit du im TMS auch wirklich keine kostbaren Punkte verlierst. 


    Außerdem solltest du nach wie vor das Thema Nachbereitung nicht vergessen. Hier nochmal der Reminder zu unserem bereits bestehendem Blogbeitrag. 


    Zu guter Letzt darf der Punkt Regeneration und Entspannung nicht zu kurz kommen. Aus unseren persönlichen Erfahrungen können wir dir sagen, dass ein Pause-Tag pro Woche wirklich essentiell für eine erfolgreiche Vorbereitung ist. An solchen Tagen kannst du nämlich wieder mehr Energie tanken und dein Gehirn kann sich auch mal ausruhen und regenerieren. Außerdem würden wir dir empfehlen, dass du den Tag direkt vor dem TMS gar nichts mehr übst und die zwei Tage davor auch schon entspannter angehen lassen solltest, damit du am eigentlichen Testtag wirklich schön viel Energie hast :)


    So das war’s jetzt mit dem heutigen Blogbeitrag. 


    Wir wünschen dir alles Gute für die letzten 4 Wochen & dann natürlich ganz viel Erfolg für den eigentlichen TMS :)


    Du wirst das rocken!

    Liebste Grüße, 


    Vera & das HTM-Team