

Diagramme & Tabellen
Von den wichtigsten Infos über Strategien bis hin zu Tipps!
Von den wichtigsten Infos über Strategien bis hin zu Tipps!
Untertest "Diagramme & Tabellen" im Überblick
„Diagramme & Tabellen“ ist der letzte Untertest im TMS und fordert vor allem dann noch einmal volle Konzentration. Die eigentliche Schwierigkeit liegt weniger im Verständnis der Inhalte, sondern darin, auch unter Zeitdruck und Erschöpfung sauber und aufmerksam zu arbeiten.
Einführung in den Untertest „Diagramme & Tabellen“
„„Diagramme & Tabellen“ (auch oft bekannt unter „DiaTab“) ist der letzte Abschnitt
im TMS. Oder, anders ausgedrückt, der Zeitpunkt, an dem man unter Stress und
völliger Erschöpfung noch einmal alles geben muss. Für viele TMSler - mich
eingeschlossen - zählt der Untertest vor allem anfangs der Vorbereitung nicht
gerade zu den Favoriten. Das Auswerten zahlreicher Diagramme und Tabellen
unter enormen Zeitdruck sorgt nur selten für viel Freude und Begeisterung,
sondern vielmehr für Frustration.
Ehrlicherweise kann das allerdings genau dein Vorteil sein. In diesem Blogbeitrag
schauen wir uns den Untertest deshalb einmal genauer an und ich zeige dir, wie
du dich gerade durch die Schwierigkeit des Untertests von der Masse abheben
kannst!
Überblick über den Untertest
Das wirklich Komplizierte an diesem Untertest ist gar nicht so sehr das
Interpretieren irgendeines Diagramms oder das Ablesen von Informationen aus
einer Tabelle. Klar – einfach ist das auf keinen Fall und ohne ein solides Verständnis
dafür, wie du mit den verschiedenen DiaTabs umgehst, kommst du auch nicht weit.
Aber die eigentliche Herausforderung liegt darin, auch unter kompletter geistiger
Ermüdung noch voll konzentriert zu arbeiten und dabei kein einziges Detail zu
übersehen.
Denn „Diagramme & Tabellen“ ist der achte und damit letzte Untertest im TMS. Du
wirst also am Testtag bereits seit mehreren Stunden unter permanenter
Anspannung gestanden haben. Und dann warten noch einmal 60 Minuten auf
dich, in denen du hochkonzentriert 24 Aufgaben bearbeiten musst – vier davon
werden als sogenannte „Einstreuaufgaben“ allerdings nicht gewertet. Da du jedoch
nicht weißt, welche Aufgaben das genau sind, musst du alle bearbeiten und hast
somit pro Aufgabe theoretisch etwa 2 Minuten und 30 Sekunden Zeit, um alle
Aufgaben sicher zu bearbeiten.
Das ist nicht gerade viel Zeit – vor allem, wenn du bedenkst, was alles dazugehört:
den Einleitungstext verstehen, das Diagramm interpretieren, beides miteinander
verknüpfen, mehrere Aussagen prüfen und am Ende noch die passende Antwort
auswählen und entsprechend auf dem Antwortbogen ankreuzen. Dennoch lässt
sich an dieser Stelle etwas Druck herausnehmen. Die Aufgaben unterscheiden sich
teilweise deutlich voneinander, sodass du je nach deinen individuellen Stärken
manche Aufgaben schneller bearbeiten kannst und dir dadurch bei schwierigeren
mehr Zeit verschaffst. Allein die Länge der Einleitungstexte kann stark variieren –
von etwa einem Achtel bis hin zu einem Drittel einer Seite. Auch bei den DiaTabs
selbst gibt es unzählige Variationen von Darstellungsformen und der Anzahl
innerhalb einer Aufgabe. Gleiches gilt für die Antwortformate – von
Kombinationsaufgaben (mit drei Aussagen) bis hin zu klassischen Single-Choice-
Fragen (A–E).
Wie du merkst, der Untertest ist sehr vielfältig – und genau das macht ihn gerade
am Anfang so schwierig. Es dauert in der Regel für TMSler eine Weile, bis erste
Fortschritte sichtbar werden, und das kann zugegebenermaßen echt frustrierend
sein. Du trainierst und trainierst, probierst verschiedene Strategien aus und
trotzdem will deine Punktzahl einfach nicht steigen. Aber auch wenn der
Lernerfolg hier oft weniger schnell und eindeutig kommt als bei den kleineren
Untertests, er kommt! Und mit einer Trainingsfrequenz von zwei- bis dreimal pro
Woche und dem nötigen Durchhaltevermögen ist der erste wichtige Schritt zum
Erfolg bereits gemacht.
Ganz am Ende dieses Blogartikels findest du die wichtigsten Infos noch einmal
übersichtlich in einer Tabelle zusammengefasst!
Bearbeitungsstrategie
Häufiges und kontinuierliches Training ist zwar auf jeden Fall wichtig – wirklich
sinnvoll wird es für dich aber erst dann, wenn du auch das Richtige trainierst. Und
das ist vor allem eine Bearbeitungsstrategie, die zu dir passt, mit der du dich
wohlfühlst und die deine individuellen Stärken optimal nutzt. Dabei gibt es nahezu
unendlich viele Möglichkeiten, sodass eine ausführliche Darstellung den Rahmen
dieses Blogbeitrags ehrlich gesagt sprengen würde. Nicht umsonst stellt dieses
Thema mit über 3 Stunden Videomaterial den größten Teil in unserem Videokurs
zu „Diagramme & Tabellen“ dar.
Ganz allgemein lässt sich aber sagen, dass du dein Vorgehen für die folgenden drei
Schritte möglichst klar festlegen solltest. Denn eingeübte Abläufe nehmen dir
unter Druck viel Denkarbeit ab und sparen Energie – ein enormer Vorteil für dich
am Testtag!
Als Erstes solltest du dir überlegen, wie und wann du den Einleitungstext
bearbeitest. Unabhängig davon ist es jedoch entscheidend, dass du ihn wirklich
hochkonzentriert liest. Gerade gegen Ende werden viele TMSler hier etwas
nachlässig und unkonzentriert. Überlege dir deshalb bereits früh in deiner
Vorbereitung, wie du die Informationen möglichst effizient aufnimmst – zum
Beispiel mithilfe einer passenden Markierstrategie. Außerdem ist wichtig, welche
Informationen in diesem Einleitungstext stecken und vor allem was diese
aussagen. Anhand einer Analyse sogenannter „Schlüsselbegriffe“ ist die Basis für
die Analyse des Diagramms bereits geschaffen. Wie man genau mit dem
Einleitungstext und vor allem mit den Schlüsselbegriffen und was diese zu
bedeuten haben umgeht, würde auch hier leider den Rahmen komplett sprengen.
Mit der Zeit und vor allem mit ganz viel Übung bekommt man hier aber ein sehr
gutes Gefühl dafür. Und falls du nach einiger Zeit selbständigen Training noch
Probleme mit diesem Untertest haben solltest, dann könnte unser Videokurs zum
Untertest „Diagramme & Tabellen“ eine Riesenhilfe sein. Denn dort gehe ich mit dir
wirklich alle Punkte die man für über 90 % in diesen Untertest wissen muss durch
und wir besprechen im Detail die Theorie und festigen all das Wissen dann an
praktischen Übungsaufgaben und Beispielen. Der Kurs gibt dir zu 100 % all das, was
du für ein richtig gutes Ergebnis hier brauchst.
Okay also jetzt haben wir besprochen, dass die erste Hürde der Einleitungstext ist,
doch auch für die Analyse der DiaTabs selbst solltest du dir feste Abläufe aneignen.
Je nach Darstellungsform kann das ganz unterschiedlich aussehen. Bei einem
Kurvendiagramm könntest du zum Beispiel zunächst die Achsen betrachten, dann
klären, ob absolute oder relative Werte dargestellt sind, und dir anschließend die
Kurventrends anschauen, bevor du zu den Aussagen übergehst. Die
Vorgehensweise ist hierbei aber natürlich ganz individuell zu wählen.
Es kann sich außerdem lohnen, an einem gewissen Punkt der Aufgabe bewusst
innezuhalten und sich klarzumachen, dass Konzentration in jedem Schritt der
Aufgabe entscheidend ist. Kein Teil der Bearbeitung sollte als unwichtig betrachtet
werden – nicht einmal das Lesen der Aufgabenstellung! Denn hier ist gegeben, ob
nach einer ableitbaren oder nicht ableitbaren Aussage gesucht ist. Ein Überlesen
dieses kleinen Details würde zu einem garantierten Punkteverlust führen.
Manchen TMSlern hilft es, das „NICHT“ visuell hervorzuheben, etwa durch
Unterstreichen oder Einkreisen. Bei den Aussagen selbst kannst du – abgesehen
vom falschen Ankreuzen – wenig falsch machen. Du kannst dir jedoch überlegen,
ob du die Reihenfolge, in der du die Aussagen prüfst, für dich anpasst. Sinnvoll kann
zum Beispiel eine Sortierung nach Aussagenlänge sein oder – bei
Kombinationsaufgaben – ein konsequentes Arbeiten mit dem Ausschlussprinzip.
Wenn du dich für eine Antwort entschieden hast, empfiehlt es sich, diese direkt auf
dem Antwortbogen zu markieren. Ein nachträgliches Übertragen würde nur
unnötigen Stress verursachen.
Zugegeben, das wirkt jetzt erst einmal nach ziemlich viel auf einmal, worauf du
neben der eigentlichen Bearbeitung der Aufgaben achten sollst. Und so hilfreich
ein festes Vorgehen auch sein kann – es bringt dir nichts, wenn es dich zusätzlich
stresst. Wichtig ist, dass du dich bei deiner Bearbeitungsstrategie nicht in Details
verlierst. Ehrlich gesagt ist es auch gar nicht möglich, für jede Eventualität eine
feste Strategie zu entwickeln. Ein gewisses Maß an Improvisation gehört also
genauso dazu und sollte ebenfalls geübt werden. Probiere dich in deiner
Vorbereitung einfach aus und finde heraus, was für dich am besten funktioniert.
Tipps und Tricks für Diagramme & Tabellen
Für einen Erfolg in DiaTab gehören neben den Grundkenntnisen zum Aufbau und
einer guten Bearbeitungsstrategie allerdings leider noch ein paar weitere wichtige
Dinge dazu. Deshalb möchte ich dir in diesem Kapitel noch einige Tipps mitgeben,
die dir in deiner Vorbereitung sehr helfen können.
So wie in jedem anderen Untertest ist auch bei Diagramme & Tabellen eines der
größten Probleme der Zeitdruck. Deshalb lohnt es sich, vorher zu überlegen, wie
man sich davon nicht aus der Ruhe bringen lässt und die Aufgaben weiterhin
konzentriert bearbeitet. Erfahrungsgemäß hilft vielen TMSlern eine kurze Pause zur
Entspannung – entweder direkt vor dem Untertest oder zwischendurch, sobald die
Konzentration nachlässt. Zugegeben, auf den ersten Blick wirkt das wie verlorene
Zeit – man ist im Arbeitsflow und möchte am liebsten alle Aufgaben sofort
bearbeiten. Tatsächlich kann dieses kurze Durchatmen dich am Ende jedoch zu
einer höheren Punktzahl führen.
Genauso bereiten auch Rechnungen vielen TMSlern große Schwierigkeiten. DiaTab
ist zwar kein Rechentest und die Rechnungen sind an sich auch nicht besonders
kompliziert. Unter Zeitdruck und geistiger Ermüdung sieht das allerdings wieder
ganz anders aus. Deshalb lohnt es sich, bestimmte Grundrechnungen wirklich
sicher zu beherrschen. Wenn du merkst, dass dir besonders solche Aufgaben
Probleme bereiten, ist eine Auffrischung zusätzlich zum normalen DiaTab-Training
auf jeden Fall sinnvoll. Besonders schnelles und genaues Rechnen sowie
Grundkenntnisse in Prozentrechnung und Proportionalität erleichtern dir die
Bearbeitung des Untertests wirklich enorm. Als kleiner Extra-Tipp: Mache dich auch
mit Kurventrends und als Add-On auch noch mit unterschiedlichen Skalierungen
der Diagramme vertraut.
Merkst du im Laufe deiner Vorbereitung, dass du in der Regel nicht alle Aufgaben
bearbeitest, kann eine individuelle Bearbeitungsreihenfolge für dich ebenso
sinnvoll sein. Das klingt zunächst etwas ungewöhnlich, schließlich sind die
Aufgaben ja nach Schwierigkeitsgrad geordnet. Allerdings kann es gut sein, dass
deine persönlichen Stärken und Schwächen den empfundenen
Schwierigkeitsgrad verändern. Fallen dir beispielsweise bestimmte
Diagrammtypen besonders leicht, kann es sich lohnen, mit diesen zu beginnen –
so kannst du die für dich leichteren Aufgaben ohne Zeitdruck bearbeiten und dich
erst danach mit den schwierigeren beschäftigen. Dieser Tipp sollte aber von jedem
TMSler individuell geprüft werden, um herauszufinden, ob dieser hilfreich sein
kann. Wenn du beispielsweise fast alle Aufgaben in der Zeit eh schaffst, dann
braucht man dies nicht zwingend. Fazit dazu: Es kann sinnvoll sein, aber muss nicht
für jeden TMSler gut funktionieren. Aber einmal ausprobieren hat noch nie
jemandem geschadet :)
Hast du deine Vorbereitung erfolgreich abgeschlossen und stehst am Testtag kurz
vor dem letzten Untertest „Diagramme & Tabellen“, gibt es auch hier noch ein paar
hilfreiche Tipps. Klar, der Großteil deines Erfolgs hängt natürlich von deiner
Vorbereitung ab – aber ein bisschen Motivation und das Auffüllen deiner
Energiereserven kurz vor Beginn können dir trotzdem noch einmal einen Vorteil
gegenüber den anderen Teilnehmern verschaffen. Probier am besten schon in den
Gesamtsimulationen aus, was dir an Essen oder Trinken nochmal Energie gibt –
dann musst du am Testtag nichts Neues mehr testen. Was mir persönlich auch sehr
geholfen hat, war etwas Kleines für danach einzuplanen. Bei mir war’s tatsächlich
nur der Gedanke, danach endlich auf dem Sofa zu liegen und nichts mehr machen
zu müssen. Klingt zugegeben etwas banal - aber genau das war in dem Moment
mein kleiner Motivationsschub für die letzten Aufgaben.
Das waren jetzt ein paar meiner Tipps zu Diagramme und Tabellen. Falls du noch
mehr Tipps haben möchtest oder einen Einblick in die häufigsten Fehler, die
TMSler bei diesem Untertest machen und vor allem wie du diese Fehler vermeiden
kannst, sehen möchtest, dann schau unbedingt bei unserem kostenlosen Demo-
Kurs vorbei. Dort bekommst du Zugriff auf ein sehr beliebtes Video (und das als
ungekürzte Version) aus unserem Videokurs zu Diagramme & Tabellen – und das
komplett kostenlos.
"Diagramme & Tabellen" Demokurs
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Ein kleiner Einblick in meine Vorbereitung
Am Anfang meiner Vorbereitung hat mich der Untertest „Diagramme & Tabellen“
wirklich oft frustriert. Allein die Vorstellung, das am Testtag – komplett erschöpft
von den ganzen Untertests davor – noch irgendwie hinbekommen zu müssen, hat
mir ehrlich gesagt ziemlich Angst eingejagt… Und ganz ehrlich: So ganz weg ging
dieses Gefühl auch nie. Gerade deshalb hat „DiaTab“ bei mir gegen Ende der
Vorbereitung nochmal eine besondere Rolle gespielt. Ich habe mich bewusst mehr
damit beschäftigt als mit anderen Untertests – und im Nachhinein hat sich das
ausgezahlt. Zum Schluss konnte ich hier bei Diagramme & Tabellen einen
Prozentrang von 95 % erreichen.
Mein Training habe ich damals ziemlich planlos gestartet – ganz nach dem Motto:
Wird schon irgendwie gehen. Wenn ich genug übe, kommt der Fortschritt schon
von allein. Spoiler: Hat nicht funktioniert. Klar, am Anfang wurde ich erstmal besser.
Ich habe mich an die Aufgaben gewöhnt, die Rechnungen waren kein großes
Problem mehr und ich hatte das Gefühl, einen ganz guten Plan zu haben. Das
änderte sich allerdings dann auch relativ schnell.
In der Zeit danach ist plötzlich gar nichts mehr passiert. Kein wirklicher Fortschritt,
nichts, woran ich festmachen konnte: „Okay, ich werde besser.“ An manchen Tagen
hatte ich sogar eher das Gefühl, schlechter zu werden. Kein besonders schönes
Gefühl – aber leider ziemlich normal in nahezu jeder TMS-Vorbereitung! Jedenfalls
wurde mir dadurch klar, dass ich etwas in meiner Vorbereitung ändern muss, um
mein Zielergebnis erreichen zu können.
Deshalb habe ich angefangen, im Internet nach möglichen Strategien zu suchen,
und mir nach und nach eine Bearbeitungsstrategie gebaut, die zu mir passt.
Zugegeben, am Anfang war diese alles andere als perfekt. In meiner Nachbereitung
habe ich dann aber genau geschaut, wo ich Fehler gemacht habe und wie ich
meine Strategie entsprechend verbessern kann, um solche Fehler künftig zu
vermeiden. Und das hat für mich richtig gut funktioniert: Simulation schreiben –
Nachbereiten – Strategie anpassen – nächste Simulation – wieder nachbereiten –
wieder optimieren … und so weiter.
Durch diese Methode wurde ich Stück für Stück besser – nur leider langsamer, als
ich es mir gewünscht hätte. Mein Ansatz hat sich für mich richtig angefühlt, aber
ich brauchte einfach noch mehr Zeit, als eigentlich übrig war. Ungefähr vier
Wochen vor dem TMS habe ich mich deshalb entschieden, die Trainingsfrequenz
zu erhöhen. Bisher hatte ich „Diagramme & Tabellen“ etwa zweimal pro Woche
geübt. Da ich aber auch die anderen Untertests im Blick behalten wollte und meine
Zeit und Energie begrenzt waren, kam eine komplette zusätzliche Simulation nicht
infrage. Stattdessen habe ich an den Tagen, an denen eigentlich kein DiaTab-
Training geplant war, einfach sechs Aufgaben des Untertests bearbeitet. So konnte
ich den Untertest praktisch täglich üben und meine Bearbeitungsstrategie immer
weiter verbessern - ohne dass es mich zu viel zusätzliche Zeit gekostet hat.
Die letzten Feinschliffe für den Untertest habe ich dann in den
Gesamtsimulationen gemacht. Dadurch hatte ich mir einen kleinen Plan
zurechtgelegt, wie ich meine Energie noch einmal richtig pushen kann – und zum
Glück konnte ich ihn am TMS-Testtag auch ziemlich gut umsetzen: Kurz bevor es
losging bin ich noch einmal auf Toilette gegangen, um meinen Kreislauf in
Schwung zu bringen. Als ich zurück in den Testraum kam, hatte „Diagramme &
Tabellen“ zwar bereits begonnen, aber dieser kleine „Spaziergang“ hat mich
irgendwie richtig erholt. Ich habe noch schnell etwas getrunken, zehn Mal ganz
entspannt ein- und ausgeatmet und mich dann noch für eine letzte Stunde
konzentriert. Als die Zeit schließlich vorbei war und alle ihre Stifte weglegten, war
das einfach ein unfassbar tolles Gefühl. Ich wusste, ich muss in naher Zukunft
erstmal nichts mehr mit „Diagramme & Tabellen“ machen müssen ;)
Abschließende Worte
Ist „Diagramme & Tabellen“ herausfordernd? Auf jeden Fall! Wirkt der Untertest
teilweise beängstigend? Definitiv! War ich selber wirklich oft frustriert? Viel zu oft…
Aber genau das ist ja das Gute daran: So geht es fast allen, die den TMS schreiben.
Kaum jemand – vermutlich eher gar keiner - denkt sich: „Perfekt, nach all den
Stunden jetzt noch DiaTab – ich hab Bock!“ Und genau deshalb ist dieser Untertest
auch eine echte Chance, dich noch einmal von der Masse abzuheben.
Übe in deiner Vorbereitung die grundlegenden Rechenarten und das (geringe)
mathematische Wissen, was man braucht, mach dich mit Diagrammtypen und
Skalierungen vertraut und finde eine Bearbeitungsstrategie, die zu deinen Stärken
passt. Und wenn du am Testtag noch eine Möglichkeit findest, deine Energie
aufzufüllen, konzentriert zu bleiben und kleine Motivationshelfer einzubauen –
dann bist du bestens gewappnet, um den letzten Untertest zu meistern!
Ich wünsche dir alles Gute für deine Vorbereitung auf den Untertest Diagramme &
Tabellen. Ich bin mir sicher, dass du das gut meistern wirst!
Liebe Grüße, Luca
P.S. Hier gibt es jetzt noch einmal die wichtigen Fakten zu DiaTab im Überblick:
Zusammenfassung:
| Einordnung im TMS | achter Untertest |
| Anzahl der Aufgaben | 24 |
| Einstreuaufgaben | 4 |
| Maximale Punktzahl | 20 |
| Dauer des Untertests | 60 Minuten |
| Durchschnittliche Zeit pro Aufgabe | 2,5 Minuten |
| Schwierigkeit | hoch |
| Trainierbarkeit | gut |
| Trainingsaufwand | hoch |
| Empfohlene Trainingsfrequenz | 2 – 3 / Woche |
TMS Vorbereitung, die zum Erfolg führt.
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