Hallo zusammen! 

Wenn ihr das lest, seid ihr wahrscheinlich schon mitten in der Vorbereitung für den TMS 2024. Ich selbst habe damals großen Respekt vor dem TMS und war extrem unsicher, ob ich mich „richtig“ vorbereite. Im Nachhinein kann ich euch aber beruhigen, denn es ist wirklich nicht so schlimm wie man denkt. Ich hoffe sehr, dass ich euch mit meinem Erfahrungsbericht ein wenig weiterhelfen kann. 

Erst einmal möchte ich mich kurz vorstellen. Ich bin Steffi und habe im November 2023 im TMS 97% erreicht. Während der Vorbereitung habe ich oft überlegt, ob es überhaupt Sinn macht, weiter zu lernen. Ich habe einfach das Gefühl überhaupt nicht voranzukommen. Im Endeffekt hat sich aber jede Sekunde gelohnt, auch wenn ich oft keine Motivation mehr habe den halben Sommer nur am Schreibtisch zu verbringen. Deshalb möchte ich euch in diesem Bericht auch einige Ratschläge mitgeben, die euch helfen mit Motivation dranzubleiben.   

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    Auf aktuellem TMS-Niveau
    Ich habe mich dazu entschieden den TMS erst nach meinem Abi zu machen, damit ich mich zu 100% auf den TMS fokussieren kann und nicht parallel für das Abi lernen muss. Zuerst habe ich mir einige Lernpläne angeschaut und mich dann zu Beginn an den 11-WochenLernplan von HOWTOMED orientiert, was super geklappt hat. Ich habe Anfang August dann so richtig angefangen zu lernen und habe erst mal mit einer Komplettsimulation gestartet, um den Test kennenzulernen und zu wissen, wie ich ohne jegliche Vorbereitung abschneide. Im Nachhinein kann ich das sehr empfehlen, weil ich von Anfang an meine Fortschritte sehen konnte und das vor allem zu Beginn sehr motivierend war. Als ich meine Stärken und meine Schwächen etwas besser einschätzen konnte, habe ich meinen Lernplan alle drei Wochen neu geschrieben. Ich habe also alle drei Wochen dann die Untertests für jeden Tag für die nächsten 3 Wochen festgelegt also z.B. montags immer MedNat, Muster und Diagramme, dienstags dann Quanti, Schlauchfiguren, Textverständnis und Figuren & Fakten und so weiter.  Somit konnte ich die Häufigkeit der jeweiligen Untertests pro Woche anpassen. Am Ende der drei Wochen habe ich immer eine Komplettsimulation gemacht. Mir hat es geholfen einen ganz genauen Plan vor Augen zu haben und an jedem einzelnen Tag die Untertests abhakten zu können. Da ist aber jeder Mensch total unterschiedlich, mir persönlich hat es allerdings geholfen, um motiviert zu bleiben, denn ich habe es gehasst, wenn etwas nicht abgehakt war :D Außerdem konnte ich so besser meine Fortschritte sehen.  

     

     

    Zu meiner Nachbereitung: 

    Ich habe in sehr vielen Videos und Erfahrungsberichten gesehen, dass die Nachbereitung als super wichtig dargestellt wird. Ich war allerdings immer viel zu faul, meine Simulationen nochmal durchzugehen und habe so gut wie gar nicht nachbereitet. Vielleicht hätte mich die Nachbereitung noch zu den 100% im TMS gebracht, aber mir war es den Zeitaufwand einfach nicht wert. Das muss aber jeder für sich selbst entscheiden, manche brauchen die Nachbereitung für ein gutes Ergebnis und manche eben weniger. Das Einzige, was mir nebenbei geholfen hat, vor allem bei den Untertests MedNat und Textverständnis, war es, mich in medizinische Basics einzulesen und Abläufe, die häufig in Simulationen vorkamen, zu lernen. Das waren z.B. Herz-Kreislauf-System, Blutbildung und Gerinnung, Immunsystem und vieles mehr. Dadurch konnte ich oft auch Fragen beantworten, bevor ich überhaupt den Text gelesen habe, was im Gesamten unglaublich viel Zeit gespart und Sicherheit gegeben hat. 

    Der große Tag:  

    Ich habe eigentlich erwartet, dass ich super nervös sein werde, da ich leider eine Person bin, die bei jeder Kleinigkeit direkt aufgeregt ist. Durch die lange Vorbereitung und da man den Ablauf des Tests genau kennt, war ich relativ entspannt. Deshalb empfehle ich euch unbedingt mehrere Komplettsimulationen als Generalproben zu Hause zu machen.  

     

    Im Gesamten kamen mir manche Untertests (Muster, Textverständnis, Figuren & Fakten und MedNat) sogar etwas leichter vor, als ich es gegen Ende meiner Vorbereitung geübt habe. Deshalb kann ich auch empfehlen, am Ende eher schwierigere Simulationen zu machen, da einem dann der Test leichter vorkommt. Quanti war schon immer mein Hauptproblem und so war es dann auch am Testtag. Ich habe in Quanti auch nur 35% erreicht, also ein sehr gutes Ergebnis ist auch locker möglich, wenn man in einem Untertest schlechter ist! Deshalb war ich in der Mittagspause auch erst etwas geknickt, aber habe mich dann mit Kopfhörern und meinem Essen allein hingesetzt, um mich innerlich auf den zweiten Teil vorzubereiten und mich nicht von den Berichten der anderen Teilnehmer verunsichert zu lassen. Das hat mir persönlich sehr geholfen, mich nicht verrückt zu machen, wenn andere Teilnehmer unterschiedliche Ergebnisse bei den Untertests haben. 

     

     

    Alles in Allem muss jedoch jeder selbst für sich herausfinden, was die besten Lernmethoden sind. Ich hoffe trotzdem, dass die ein oder andere Person etwas aus meinen Erfahrungen mitnehmen kann und ich ein wenig die Aufregung nehmen konnte. Auch wenn nicht immer alles rund läuft und man viele Zweifel hat, kann am Ende trotzdem ein sehr gutes Ergebnis dabei herauskommen. Wenn ich etwas dazugelernt habe, dann ist es, nicht aufzugeben und immer an sich und seine Fähigkeiten zu glauben. Und wenn ich das geschafft habe, dann könnt ihr das auch! :) 

     

    In diesem Sinne, alles Gute und viel Durchhaltevermögen bei der Vorbereitung, es wird sich sicher lohnen! 

     

     

    Eure Steffi :)

     

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